Über uns - 1998 - 2002

(1998-2002)

Saxophon
Irene Brehm, Simone Moor , Sonja Stänz, Rebecca Schreiber,
Trompete
Heinz Dannmeier, Roland Jaun, Martin Jordi, Dieter Morf,
Brigitte Müller, Marco Schaub, Thomas Zobrist
Posaune
Bruno Schaub, Hans Dannmeier,  Martina Haller,
Beat Schaub, Thomas Wirz,
Sousaphon/Bass
Christian Lisibach, Thomas Müller, Werner Müller
Lyra
Liliane Romano, Susanne Schnell, Silvia Schwegler
Schlagzeug
Sandro Huber , Martin Wälti, Thomas Wüthrich, Reto Huber
Pauke
Daniel Jordi, Yvonne Sommerhalder, Alexandra Wyss, Christine Jaun
Tempelblöcke
Eveline Ernst, Jacqueline Lisser,  Andrea Frey, Irene Wüthrich
Rhythmus
Gottfried Batt, Walter Blum, Fabienne Gisi, Tiziana Romano,
Nachwuchs
Lukas & Sibylle Wüthrich

 

„Es war ein Automobilist mit Zürcher Kennzeichen, der die Autoscheibe betätigte, sich den Glimmstengel in den linken Mundwinkel legte, sich wutschnaubend aus dem Auto hängte und seinen ganzen Unmut mit im Duden kaum zu findenden Wörtern kundtat. Als der Aaburger Fasnachstumzug beim  Rest. Central  bis zum Bärenplatz, während weniger Minuten das Stück Strasse für sich beanspruchten“.
Obwohl dies lediglich einmal im Jahr geschah, nämlich dann wenn die Aarburger und Aarburgerinnen aus ihren Häusern krochen um ihre lieben kleinen, Kostümiert mit ihrer Kindergarten-oder Schulklasse, hinter den Guggenmusiken her laufen zu sehen, um gemeinsam die Fasnacht zu feiern.
Bemühungen zeigten Wirkung, immer einen Schritt weiter...........
Den Truubeschränzern und dem Aarburger Gewerbe gelingt es Jahr für Jahr mehr, die Fasnacht im wunderschönen Städtchen wieder salonfähig zu machen.

1998

20. Juni führten die Truubeschränzer, der neumitglieder Werbung wegen, beim Schützenhaus Aarburg einen Tag der offenen Tür durch.

1999

  • 12. Juni, weihen wir  nach einer längeren Umbauphase unser neues Probelokal an der Industrie Kleinfeld in Oftringen. ( Nebenstrasse zu Perry Center)
  • Sommerprogramm, Organisation wurde von Martin Jordi und Alexandra Lisibach übernommen.

2000

  • Das „ von Handschminken“ wurde ab diesem Jahr von der „Airbrush“ Technik abgelöst. Schminkteam: Susanne Dannmeier - Franziska Schnell - Marco Schaub.
  • In diesem Jahr wurde die Beizenfasnacht und der Maskenball in der  „ alten Turnhalle“ zum letzten Male in diesem Rahmen durchgeführt. Von den, auf dem Höhenpunkt gelangten insgesamt 7 Wirtschaften in Aarburg, wurden es von Jahr zu Jahr weniger. Es kam durchaus vor das bei der Zirkulation der verschiedenen Guggen, öfters Beizen  leer oder sogar geschlossen vorgefunden wurden.

2001

  • Beat Schaub übergibt das Präsidialamt Roland Jaun.
  • Probeweekends gehören für eine Guggenmusik auch dazu, nur schon des Spaßes wegen. Eines davon fand im „Swiss Holiday Park“ in Morschach statt.
  • Die Aarburger Fasnacht bekommt ein neues Gesicht: „Chumm is Paradies“, mit dieser sympathischen Einladung überschreiben die  Aarburger ihre Fasnacht, die wie schon länger am ersten Samstag mit der Beizenfasnacht beginnt.  Am zweiten Samstag  jedoch mit einer neuen  Umzugsroute durchs Städtli, Richtung MZH Paradiesli und damit einem größeren und  noch grandioseren Maskenball, der in diesem Jahr zum ersten Mal in dieser sehr großen Halle stattfinden wird, ihren Höhenpunkt erreicht.
  • "Reinerlös fließt an Verein Nische“, zu diesem Anlas Organisierte das  Rest. Bahnhöfli Aarburg den Verzehr, eines Rekord-Verdächtigen, Sandwich mit einer gesammtlänge von 33.51 Metern. Wo auch die zwar„nur“ noch 24 Mitgliedern zählende Guggenmusik Truubeschränzer  anwesend und mit Musikalischer Unterstützung den Reinerlös, zugunsten  Zofinger Vereine in die höhe trieb.
  • Weekend in Philpsburg (D)

2002

  • Sandro Huber übernimmt das Tambourmajor-Amt
  • Sechs wunderschöne Tage in Weisbriach (A),
  • Sommerprogramm wurde von Christine Jaun, anstelle von Martin Jordi, zusammen mit Alexandra Lisibach weitergeführt.
  • Aarburger Fasnacht heißt nun „ DER GROSSE TAG “. Von zwei auf ein Samstag gekürzt, wurde die über 15 Jahre erhaltene Beizentour gestrichen. Man beließ es beim Umzug mit anschließendem Maskenball in der Mehrzweckhalle  Aarburg.